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Und die Wolken ziehen...

Ich bin schon unterwegs, als die Sonne erwacht.
Es war ja auch ganz finster, als ich mich habī aufgemacht.
Denn wer früh aufsteht, kommt viel weiter, der nutzt den ganzen Tag.
Die kühle, frische Morgenluft riecht so, wie ich es mag.

Und die Wolken ziehen wie Federn überīs Land währendīs mich in die Ferne treibt.
Den Beutel auf dem Rücken und den Stock in der Hand, aller Kummer zu hause bleibt.

Ich wandīre durch die Welt ohne Hektik, ohne Hast.
Und ist ein Platz besonders schön, halt ich an und mache Rast.
Dann packe ich mein Vesper aus und lausche den Vögelein.
Die Sonne scheint auf mein Gesicht, was auf der Welt kann schöner sein ?

Und die Wolken ziehen wie Federn überīs Land währendīs mich in die Ferne treibt.
Den Beutel auf dem Rücken und den Stock in der Hand, aller Kummer zu hause bleibt.

Wenn ich genug gewandert bin, schlagī ich ein den Weg nach haus
die Füße tuīn ein wenig weh, doch ich mache mir nichts daraus.
Abends liege ich in meinem Bett, danke Gott fürīs täglich Brot
und für den wunderschönen Tag mit seinem Abendrot.

Und die Wolken ziehen wie Federn überīs Land währendīs mich in die Ferne treibt.
Den Beutel auf dem Rücken und den Stock in der Hand, aller Kummer zu hause bleibt.

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