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Verborgene Klänge

Wenn Autos nur noch selten fahren, Gassen werden menschenleer,
die Stadt wird friedlich, kommt zur Ruhe, hört man plötzlich immer mehr.
Die Klänge, die am Tag verschallen, bahnen sich an unser Ohr.
Durch meterdicken Krachgemäuer treten sie am Abend vor.
Befremdet stehī ich da und lausche, präge mir die Laute ein.
Am nächten Tag will ich versuchen, offen für sie da zu sein.
Und siehe da, kaum istīs zu fassen, höre ich genau mal hin:
Es tönt zu mir wie aus der Ferne, schmeichelnd meinem feinen Sinn.
Ich rate jedem: Machīs genauso, lohnend istīs mal zuzuhörīn.
Die Klänge sind sehr gut verborgen, laßī Dich von dem Krach nicht störīn.

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